Dauer- & Sonderausstellungen
Aktuelles

29. Januar, 18 Uhr in der Beletage von Schloss Pyrmont Making-of „Ein Weltbad wie Pyrmont“: Die Ausstellungsmacher berichten und stehen für Fragen und Diskussionen zur Verfügung Wie erforscht man eigentlich die NS-Geschichte seines Heimatortes? Und wie wird daraus eine Sonderausstellung? Die Kuratoren der Ausstellung vom Museum im Schloss und der Pyrmonter Theater Companie berichten in einem Making-Of Abend am 29. Januar um 18 Uhr in der Beletage von der Entstehung der aktuellen Sonderausstellung „Ein Weltbad wie Pyrmont“ Kurstadt und Nationalsozialismus – von der ersten Idee bis zur fertigen Präsentation. Erhalten Sie einen ganz offenen Einblick, wie man so ein großes Projekt angeht, was die Herausforderungen sind, an welche Grenzen man stößt oder wo es positive Überraschungen gab. Die Ausstellungsmacher freuen sich darauf, mit den Gästen ins Gespräch zu kommen und beantworten gerne alle Fragen rund um die Erforschung Bad Pyrmonts in der NS-Zeit. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Donnerstag, 5. Februar 2026 um 18 Uhr in der Beletage ‚Weltbad‘ Das Image Bad Pyrmonts im Nationalsozialismus – Ein Vortrag von Marie Holtin (Universität Bremen) Begleitend zur großen Sonderausstellung „Ein Weltbad wie Pyrmont“ – Kurstadt und Nationalsozialismus geht Marie Holtin (Universität Bremen) in ihrem Vortrag der Frage nach, mit welchem Image Bad Pyrmont in der Zeit des Nationalsozialismus beworben wurde. Inwiefern wurde der Kurort als scheinbar unpolitische ‚Heile Welt' inszeniert? Und in welchem Verhältnis stand dies zum politischen System und der nationalsozialistischen Ideologie? Als zentraler Wirtschaftszeug hatte der Fremdenverkehr für Bad Pyrmont stets eine hohe Bedeutung inne – wie sich dies im ‚Dritten Reich‘ verhielt und welche Bedeutung das Kurwesen und seine Imagebildung unter nationalsozialistischer Herrschaft hatten, das erfahren Sie im Rahmen des Vortrages. Eintritt: 5€, Museumsvereinsmitglieder frei

Sonntag, 1. Februar um 18.00 Uhr im Quäkerhaus Bad Pyrmont „Aber mich gibt es noch, die Claire Waldoff.“ Nach drei ausverkauften Vorstellungen im letzten Jahr zeigt die Pyrmonter Theater Companie den gefeierten Abend über Claire Waldoff noch einmal begleitend zu unserer Sonderausstellung am Sonntag, 1. Februar um 18 Uhr im Quäkerhaus Bad Pyrmont Sie gilt mit ihrem Humor noch heute als Inbegriff der selbstbewußten Berliner Volkssängerin, die Herz und Schnauze auf einmalige Weise zu vereinen wusste. Ihr bewegtes Leben vom ruhmvollen Beginn bis zum Überleben im und nach dem Krieg wird an diesem Abend von „ihr selbst“ und Anderen, in Spielszenen und natürlich mit jeder Menge Musik erzählt - vom Evergreen „Hermann heest er…“ bis zu Clauberg/Tucholskys „Muttern Hände“…! Mit: Daniela Bianca Gierok und Timo Wiesemann Am Klavier: Annegret Kuttner Spielfassung und Regie: Carl-Herbert Braun Kartenvorverkauf: Bad Pyrmont Tourismus Tel: 05281/151543 oder unter theatercompanie.de




